Donnerstag, 16. März 2017

again....

I was (nearly) sure, I'd post a picture today of this year's first lamb.... a little ewe lamb, black gulmoget, born today...would be named "Joy"... well... it seems that precise orders of this type can't be delivered on or before time! So while I wait......  I'll post something else....

A little boring - I posted this little air before but.... it changed over time. It grows. This little air accumulates memories! Keeps them safe and plays them back to me to make me smile. From having captured just one moment it grew to - so much more. My love and my longing for the sea. My memories of all those places - all those moments. Simplified to .... Joy.... I don't know how they get there and which ones get chosen. And I can't play the air to see what got stuck on recently. But whenever I do play it - for its own sake - it rewards me with something special. It is the poem I wish I could write about it. Chop off all the extra words. Strip down memories - to what is ...pure! The piggybank of joyous moments....(THERE! The stuff poems get written about!)


The sea ... is in this air. The waves of two oceans. The icy cold waves of the pacific flowing through golden gate. The cry of pelicans and the blast of a ship passing.
There's Bannamin in the notes. With nosy seals watching me play. There's the beach on Burra in it - with that weird sound the pebbles make with each wave retreating. There is Arran in this tune - strange Arran with its belgian squirrels....(and a wee Terrier attacking Swift - and me shouting abuse in german.) There's Baltimore and the school boat from Cape Clear and the whales out there somewhere. There's magic Sandy Cove.

I wish I could record this to sound as it feels. Not squeeky Eb flute played into my phone.... in front of the fire which is actually not the nice crackling sound that it IS but a strange wheezing noise...
strange little thing that means so much... It'll always be there. I'm glad it is. In my heart. In the waves.

Accumulate moments of joy and make this day special! And tomorrow. And all the days to come! Find a tune that stores them for you and make it burst with memories of those moments of joy!

Samstag, 25. Februar 2017

Nordstern - und kein Rum

Heute gab es gleich zwei Alternativen für die Abendgestaltung... auf der Heimfahrt von einem kleinen musikalischen Gastspiel mit Conny war ich ganz angetan von der Weite und den vielen Sternen! Also mal endlich einen ersten Anlauf nehmen und Sterne photographieren? Mit Mondlicht ist ja heute nix aber Sterne gibt es reichlich...
Oder - Plan B: Einen Tune lernen. Und zwar Faroe Rum. Weil auf dem Blog jetzt mal jemand aus Faroe gelesen hat. Und ich den Tune auf der ganzen Rückfahrt in Schleife gehört und überlegt habe, wie man diesen ungewohnten "Fiddle-Dialekt" auf Flute hinbekommt. Mit ordentlich ... wie heißt das? Atempuls? Zwerchfell-Pumpen? Umts, umts, umts,.... müßte es gehen... Das kann man auch ganz ohne Flute während der Fahrt im Takt zur CD machen. Zumindest, wenn man alleine im Auto ist... Vor allem, weil man so furchtbar lachen muß!

Ohne das passende Getränk zum Tune und mit viel Sehnsucht habe ich mich dann für die Sterne entschieden....
Es ist immer noch zu kalt für sowas! Außerdem ist es nachts dunkel! Das ist echt blöd! Irgendwohin zielen und dann gucken, was auf dem Bild ist... und sich dann rantasten... Auf dem Hof ist leider kein weiter Himmel aber solange es noch nicht huschelig warm ist und solange ich mich noch so blöd anstelle, reicht das zum Üben!
Bildbearbeitung kann ich auch nicht. Muß ich auch noch üben. Ich bin eher der schnell Knipser (mit entweder abgeschnittenen Füßen oder Köpfen oder beides...)

Nun ja - was da als .jpeg aus der Kamera kam ist doch recht... mau... in echt war das irgendwie schicker.

Kleiner Wagen mit Nordstern - ich hab ewig gebraucht, die draufzukriegen....


Mit Weitwinkel - da wird das Haus riesig und die Sternbilder winzig....


Das hier wäre schon ganz schick mit vielen übereinandergelegten Langzeitaufnahmen. So ein Sternenspurenkreis um den Nordstern...


Aber ... eigentlich ist es schöner, NICHT über Blende und Belichtung nachzudenken und einfach nur Richtung Nordstern zu lächeln. Vielleicht mit nem Rum dazu und 'nem Tune im Kopf


Dank diesem Ding weiß ich jetzt, daß das, was sich da um den kleinen Wagen schlängelt, der Drachen ist...

 

Derweil drinnen auf dem Sofa:



Sonntag, 12. Februar 2017

Mal was anderes - Essen und Intrumente statt Nachtphotographie

Ich würde total gerne mal ausprobieren, bei Mondlicht zu fotografieren! Aber das ist soooo kalt!
Also so kalt:

Da gefriert das Waschmittel! Es ist so eine fiese Temperatur, die noch kalt aber schon feucht ist! Hab ich schon erwähnt, daß -10°C meine bevorzugt Wintertemperatur ist? Obwohl... eigentlich so gerade unter Null.... viel frischer Schnee und Sonnenschein! Nicht diese dicke Eisschicht, die nur so aussieht wie Schnee und auf der nicht mal die Schafe laufen können! Und wenn man dann tagsüber im Sonnenschein vor'm Haus sitzt, kommt eine Dachlawine runter, die aus dicken, fiesen, harten Eisklumpen besteht. Nicht nett! Kein Wetter, um Landschaften bei Mondlicht zu photographieren. Aber irgendwann probier ich das! Mit der richtigen Kamera. Bis dahin spiele ich mit der "Kleinen". Wie heute! Da habe ich gleich mit zwei "Kleinen" gespielt.
Mit der kleinen Kamera hab ich was aufgenommen, was ich sonst nie aufnehme: Food Porn. So heißt das doch, oder? Die Kamera hat so Programme ... für Leute, die keine Photographen sind aber trotzdem tolle Bilder machen wollen. Da gibt es eins für delikate Speisen und eins für appetitliches Desserts. Oder appetitliche Speisen und delikates Dessert? Zwei für Essen, null für Schafe.... also wegen der Programme habe ich die Kamera nicht gekauft!

Nicht nur, daß die Kamera kein Schafprogramm hat: Unser Supermarkt ist genauso drauf! Tausend Dinge für "Prinzessin Lillifee Cupcakes" aber kein Hagelzucker!


Dabei wollte ich auch was klebrig süßes machen. Lütticher Waffeln. Dazu heißen Kakao mit Sahne. Da bekommt man entweder gute Laune oder es wird einem schlecht! Oder beides!


Nun ja - die hab ich schon mal besser hinbekommen.... man muß diese Massen an karamelisiertem Zucker einfach mit wesentlich mehr Fett ausbalancieren...


UND: Ich habe vegessen, daß die kleine Kamera diese "Essen"-Einstellungen hat und habe einfach so geknipst...

Dafür habe ich die Essen-Einstellung genommen, um die zweite "Kleine" zu photographieren, mit der ich heute gespielt habe.... meine Eb Flute.
Hier ist sie mit der einen Essen-Einstellung (extra im passenden Ambiente arrangiert!):

Und hier mit der anderen - als Nachtisch:


Ein feines Instrument! Gemacht von Terry McGee - genau wie meine "Große", nur dieses bißchen .... fröhlicher ... und vor allem einfacher! Ich liebe Musik. Und manchmal brauche ich sie. Und wenn ich sie am meisten brauche - wenn Sehnsucht nach Musik schreit - dann wollen meine Finger nicht auf mich hören! War letztes Jahr schon mal so und es ist echt schwer, da nicht in eine Teufelskreis zu geraten! Der Gedanke, daß "Technik" die Musik ist... Ist sie nicht. Musik ist was anderes.... ist meine eigene Art der Meditation. Die Musik ist dahiner, darunter.... alles, was sie ist. Alle Erinnerungen, alle Momente, für die ich keine Worte habe.

Und Musik hat eine eigene Erinnerung. Heute bin ich voller Vorfreude! Weil: "Jeg er en sessionturist" (um mal mein rudimetäres norwegisch zu gebrauchen. Ich glaube es müßte sein: Jeg skal være en sessionturist - ist ja noch nicht soweit!) Nächste Woche fahre ich zu 'nem Workshop. Ohne einen Kurs zu besuchen. Einfach nur als Sessiontourist - so habe ich mich da angemeldet. Ich bin ganz gespannt, wen ich da wiedertreffen werde. Und wen ich neu kennenlernen werde. Und ganz bestimmt werde ich denken: "Ich kann nicht genug tunes!" Und heute kamen aus der Flute ganz viele Tunes raus, die ich vorsichtshalber verdrängt habe (und die dort keiner spielen wird) und ... es war schön! Die wollten einfach gespielt werden! Und lassen sich nicht vergessen... was auch schön ist! An jedem hängen Momente... die sind irgendwie da... irgendwo vergraben und wenn man selber nicht weiß, WAS das ist (nur WO das war und WER da war) dann kann man das in sein Telefon spielen und bekommt den Namen! Ich bekomme mit der TunePal App übrigens immer 78% Übereinstimmung. Egal, ob ich einen tune nur ganz grob in Erinnerung und noch viel gröber in den Fingern habe oder ob ich einen tune spiele, den ich beeindruckend toll "kann". 78%. Bisserl mehr als dreiviertel Konsensus. Da gibt es bestimmt Paper drüber... von den Soziologen oder Psychologen.... Ab dreiviertel Übereinstimmung glaubt man, einer Meinung zu sein!



Samstag, 4. Februar 2017

What if.....

What if...
you want to be a sheep in a flock
and a lone wolf
what if...
you want to paddle down a river - to the ocean -
and be in a safe harbour
what if...
 you want to be alone
and among friends
what if...
you want to discover - journey on and on
and come home
What if...
you want to meet
and cannot part
What if....
all is well
and never right
What if...
you dream a tune
and cannot dance to it




What if...
you need to talk
and have no voice

Samstag, 28. Januar 2017

Vergraben unter Wollbergen

Über Wolle gab es lange nichts. Dabei landen manche von Euch über Links von Wollblogs hier. Auf denen gibt es immer tolle Strick-, Spinn- und Färbetipps.
Sowas kann ich nicht bieten. Bei mir geht das so: Ich spinn manchmal. Und manchmal nehme ich Teile der Wolle und geb 'ne Messerspitze von diesem oder jenem Farbpulver dazu - Dampfgarbeutel, Mikrowelle.  Und dann strick ich los... Irgendwas ergibt sich schon.

Nach der Methode habe ich u.a. meine Lieblings-Mütze gemacht - aus kuschelweicher Wolle von Alexander in bonbon-bunt. Und das Beste an Farbstrickereien ist, daß man sich ein wenig konzentrieren muß. Aber nicht zu sehr. Man muß sich Farbwechsel merken wie "fünf weiß, drei blau, sechs weiß, zwei blau"... in jeder Reihe neu. Genau richtig, um sich auszuschalten. Das kann ich gerade gut brauchen!

Jetzt hätte ich gerne einen Pulli zu der Mütze. Zum Spinnen hab ich aber gerade keine Lust.... und die Farben sind nicht wirklich reproduzierbar.... Also hab ich Wolle gekauft. Islandwolle. Günstig, bunt und ... was besonderes... wenn auch eher kratzig!
Mit den Farben der Mütze im Gedächtnis habe ich Wolle gekauft und ich bin begeistert, daß die Farbtöne echt gut passen!

Also hier: Ein Berg bunter Wolle, eine Flasche guter Wein.


Darin werde ich mich jetzt vergraben. Ich hab wie immer eine beliebige Anzahl Maschen angeschlagen und losgestrickt. Und dann gesehen, daß ich falsch liege und aufgeribbelt und von vorne angefangen. Und dann überlege ich irgendwann, wie ein Pulli draus wird und wie ich die Blümchen da einbaue.
Genau der richtige Berg Zeug zum Kopf ausschalten!
Ich wünschte, ich wär mutiger.... Mit der Entscheidung, ob ich den Trainingsdummy für den Hund in lila oder orange kaufen soll, kann ich Stunden zubringen. Vor wichigeren Fragen renne ich weg.... eigentlich renne ich vor den Antworten weg, die ich vermutlich schon kenne aber die doch etwas anders sind als "orange oder senffarben"....
Wär schön, wenn man das auch "dem Schicksal" überlassen könnte. Ein paar Pigmente in der Mikrowelle....
Zum Wegrennen und Verstecken kenne ich kaum was besseres als Stricken. "Zwei blau, vier weiß, sechs blau,...." und das auch noch vor'm warmen Ofen mit lecker Wein!

Ich frag mich ja, warum andere Leute stricken.... Ich mag Wolle. Vor allem von alten Rassen und aus Haltungen, die ich kenne. Und ich mag Wollsachen. Aber ich muß die nicht selber machen. Würde ich auch kaufen.

Daß ich stricke und spinne ist eher .... Zufall.... ich hab damals keine Scherer für die Schafe gefunden. Also haben Conny und ich Hand angelegt. Das hat ewig gedauert und die Schafe sahen aus wie zerrupfte Matratzen!

Dieser Blick, mit dem Schaf 1 die Schur von Schaf 2 betrachtet: Sagt alles, oder?


Nach so viel Schweiß und Mühe war die Wolle "wertvoll". Da haben wir gefilzt. War witzig. Wir haben dabei auch waulking songs von den Hebriden gelernt. Auch witzig! Aber nach soundsoviel gefilzten Sitzkissen war es dann auch gut! Also Spinnen... nur muß man dann auch Stricken lernen!

Mich reizt am Stricken nicht der "hab ich selbst gemacht" Aspekt. Hab ich gezüchtet, geschoren, (gefärbt, gesponnen) - das ist toll! Aber Stricken hat so einen meditativen Aspekt. Ob Zopfmuster oder Farbstrickerei, ob Pulli oder Mütze: Ich starte mit einer Idee - einem Muster, einem groben Plan. Die Muster brauchen an sich schon eine gewisse Grundkonzentration aber der 3D Teil ist der beste! Bei einem Socken braucht man einen Winkel für die Ferse, bei einem Pullover muß man von Hals zu Schulter und letztendlich zur Hüfte kommen. Mehr Maschen, weniger Maschen, verkürzte Reihen - das ganze so, daß es zum Muster paßt. Da muß man während des Zählens von "vier weiß, fünf blau,..." noch ein wenig rechnen.

Der Blümchen-Pullover wird etwas dezenter als die Mütze. Zumindest, bis ich zum Blümchenteil komme....


Zweiter Versuch.... mittlerweile schon wieder geribbelt..


Sonntag, 22. Januar 2017

Neue Kamera = Bilderflut

Mit der neuen, kleinen Taschenkamera draußen rumspielen macht Spaß! Nur: Es ist echt kalt! Ich hätte ja gerne noch mehr Schnee. Viel mehr. Und der soll gar nicht so bald schmelzen! Aber unter -10 Grad wird es echt.... kalt! Ihxx (oder "eeekks"?)
Da macht es dann doch nicht so viel Spaß, auf winzige Tasten zu drücken und noch winzigere Schaltflächen auf dem Display zu treffen!
Und wenn ich die treffe und sehr ähnliche Bilder mit verschiedenen Einstellungen mache, dann kann ich mich nachher eh nicht entscheiden!


Das Nachbarhaus ist immer ein schöner Anblick! (Es tut mir ja schon leid, daß die netten Nachbarn "rückzu" keine ähnliche Aussicht haben! Unser Haus hat EINE wirklich häßliche Seite! Ein 50iger Jahre Anbau, der im Gegensatz zum 150 Jahre älteren Rest des Hauses verdammt marode ist... und diese eine Seite zeigt zu den netten Nachbarn....)

Die Kamera sieht das warme, orangene Licht etwas krasser als ich. Drum hab ich auch 'ne schwarz-weiß Version. Auch nett! (Aber beide sind irgendwie... gruseliger als das Original...)


Der Grund für die Anschaffung der Mini-Kamera ist ja, daß ich sie immer dabei haben kann - wie das Telefon. Schnell mal geknipst und ans Telefon geschickt. In etwas schöner als Telefonbilder! Super! Mit diversen Filtern kann man dann auch wieder krisselige Bilder draus machen....


Was mir allerdings passiert mit 'ner (neuen) Kamera in der Nähe: Ich kann gar nicht mehr in Ruhe gucken und genießen, wie schön irgendwas ist... Ich denk dann nur noch: "Ich muß ein Bild machen! Welcher Ausschnitt? Welche Einstellung? Welche Knöpfe? Verdammt ist das kalt!"


Und dann hat man 'nen Haufen Bilder, die einen an nichts weiter erinnern als an "den Tag, an dem ich mit der neuen Kamera gespielt habe"...


Obwohl - Sonnenuntergänge und Bilder von Sonnenuntergängen erinnern mich an andere Sonnenuntergänge... (außerdem kann man schön sinnieren, wo zur fast gleichen Zeit die Sonne auch gerade untergeht...)




Was die neue Kamera ja auch kann, sind "4K" Bilder. Da nimmt man eigentlich ein kurzes Stück Video auf und kann daraus in der Kamera Standbilder extrahieren. Für den perfekten Moment. Nützt nix, wenn man das mit der Schärfe nicht hinbekommt. Übungsobjekt war Tyrannosaurus swift. Stehohren stehen ihr echt gut!


Telefon Knipsereien haben aber auch einen Vorteil: Man macht ein paar Bilder, von denen maximal eins tauglich ist. Wenn nicht, ist das auch nicht schlimm. Dann behält man es trotzdem und es erinnert es einen einfach daran, sich zu erinnern.
Keine Entscheidung zwischen dutzenden Bildern! 
Ich glaub, ich üb jetzt mal, unwichtige Entscheidungen zu treffen! Das Bild des Tages. Nur eins! 
Und wenn ich schon nachträglich Neujahrsvorsätze festlege: Tunes lernen! Für die nächste Leipzig-Session gleich zwei. (Endlich mal Mouth of the Tobique und einen von der langen Liste toller "Leipzig-Tunes"!)

Also: Bild des Tages! Die Bilderflut ist ja schon von gestern. Und bei all den schönen Bildern sticht mein gestriger Favorit ein wenig heraus... Ta-dah:





Heute - bei fast sommerlichen Temperaturen - ist die Auswahl fast genauso schwer... herrjeh! Hühner?




Das Nachbarhaus bei Tag?


Himmel?


Schafe?


Oder ganz speziell Happy? Die macht einfach gute Laune! Schade, daß sie so scheu ist aber angucken reicht! Wäre das toll, wenn sie als Lamm eine Kopie von sich bringt!


Dann hätte ich da noch Haus und Scheune, die mit dem Bienenhaus fast zum Drei-Seiten-Hof werden. (Mit irgend'nem Miniatur kreativ dingsbums Filter.)


Ooooder: Skispaß mit Hunden!


Aber der Favorit ist wohl das hier:


Es drückt perfekt aus, wie wir heute unterwegs waren! 
Natürlich ist das eine Momentaufnahme die nur so aussieht, als wäre ich ganz unsportlich auf dem Weg nach rechts, während die Hunde nach links ziehen. 😉 

In Wirklichkeit treffen wir auf eine Spur und biegen ab. Einer der Hunde kann links und rechts (Swift) - der andere kann "Neeein! Das andere links!" (Lori) Für das unsportlich hab ich keine Entschuldigung... Ich fall so ungerne hin! Dummerweise braucht Lori ab und an ein "hopphopphopp!" und Swift .... nicht! Dafür hört Swift deutlich besser auf das "hopphopphopp"! Swift hört auch super auf "Stop".  Also wirklich "Stop = zack bumm stehen!" Nicht "langsam auslaufen lassen". ICH kann das nicht! Ich kann nur umkippen!

Also insgesamt ist das Bild perfekt! Genauso war's! Uaaahh!!!

Donnerstag, 19. Januar 2017

Motiverkennung - google ...

Google Fotos sortiert mir ein paar meiner Bilder automatisch. Und benennt selber die Alben. Ich bin total fasziniert, wie gut die Motiverkennung klappt!
Noch faszinierender sind die Kategorien, die ich da habe! Einige hätte ich nicht unbedingt als Alben angelegt.... Rennstrecken zum Beispiel. Oder Züge. Oder Enten. Oder Katzen.
Unter Rennstrecken finden sich Bilder von der Isle of Man aber auch der Anleger in Walls und das Trialfeld in Brora.
Wahrscheinlich ist "Rennstrecken" ganz allgemein eine beliebte Kategorie. Genau wie "Essen". In meinem Essensalbum findet man zum Beispiel das hier:


Da wollte ich den Hühnern lustige Tricks beibringen. Leider ist mir nicht eingefallen, was ein lustiger Hühnertrick sein könnte.... also habe ich sie einfach nur mit Mehlwürmern gefüttert.

Wirklich "Essen" gibt es aber auch in dem Album!


Zu der Zeit war das zerbissene Bein von meinem armen Hund noch nicht wieder tragfähig. Also gab es Taxiservice zum Stausee für Swift und Eis und schrille Brause für mich!

Ein anderes meiner "Essensbilder" hat auch mit Hund zu tun: In unserer Wohnung in San Francisco - Gummikoteletts mit eingebauter Quietsche. Amerikanisches Hundespielzeug! Mußte ich einfach kaufen!


Hätte ich die Alben selbst angelegt, gäbe es wohl keines für Essen. Ich bin nun aber doch erstaunt, wieviele Essensbilder ich habe....
Nicht gerade die Klassiker, die man auf Instagram findet. (Edel angerichtet auf einem Stück Schiefer - künstlerisch vor einem Altbau in der Neustadt fotografiert mit diesem farbreduziertem Hipster-Chic.)

Bei mir gibt es in der Kategorie ... ömmm.... eine Erinnerung an eine Konferenz in Stockholm. Bzw. an die beeindruckende Auswahl an Marabou Schokolade. Die mit Lakritze ist super!


Oder ein anderes Bild aus einem Supermarkt: Dieses aus Warschau. In Polen gibt es noch Waffelröllchen! Auch da war ich von der Auswahl beeindruckt!


Ebenfalls in faszinierender Vielfalt in meinem "Essensalbum": Britische Hühnerleckerlies!


Die meisten Essensbilder sind aber von irischem, schottischem und englischem Frühstück!


Google hat mir nicht nur ein Essensalbum angelegt sondern auch eins für "Kochen"! Da findet sich (neben Blutpfannkuchen) das hier:


Ich hätte auch nicht gerade drei verschiedene Alben gemacht um Schiffe, Boote und Kajaks zu trennen!

Oder Feuer von Lagerfeuer (DAS ist ein schönes Album! Ein paar verwackelte Bilder mit mächtigen Erinnerungen dran....)


Bei so mancher Zusortierung fragt man sich, wie das jetzt zustande kommt. Wie erkennt man ein Auto?
Das hier ist einfach. "Dinge auf Straße" landen eh in der Kategorie "Auto".


Das hier fand ich schon beeindruckend.... 



Das hier dagegen ist ein "Zug":




Und was ist hiermit? Der Kinderwagen mit Rädern = Auto?


Stellt man die Harfe aufrecht, ändert sich die Kategorie in "Boot" (aber nicht Schiff oder Kajak)


 Ebenfalls ein Auto:


Weniger Flute, mehr Harfe und etwas mehr weiß verwandeln die Szene in "ein Boot".


Noch ein paar aus der Kategorie "Auto", die ich mir nicht so recht erklären kann.... 

Besuch aus Bresslau


Besuch in Weißenfels

Besuch in Leipzig

Banjos landen übrigens meist in der Kategorie Auto! Es sei denn, auf dem Bild ist auch ein Bier zu sehen. Dann landen sie bei "Bier". In Kombination mit mehreren Geigen steigen Banjos auf (oder ab) in die Kategorie "Konzert". Ein paar sind auch bei "Essen" gelandet! Die Ähnlichkeit mit einer Bratpfanne? Lecker Motiv?

Die Flute scheint rein kontextabhängig in Alben sortiert zu werden... meist (mit Geigen) bei "Konzert" und (mit Bier) bei "Bier" ...



Die Concertina ist - wie ein Banjo - ein Auto...

Mein "Schafsreparaturkoffer" gehört auch zu "Auto". Neben ein wenig Flickzeug für den Zaun sind da vor allem scharfe Messer drin. Und Blauspray. Meist für mich...


Warum habe ich eigentlich ein Katzenalbum? Da sind nur Schafe und Hunde drin. 

Und warum werden Enten getrennt von Vögeln? (Das einzige Entenbild in dem Album findet sich auch bei " Essen") Das hier sind Enten:


Das hier ist auch eine Ente. Könnte sein. Hat Entenfüße.


Das hier ist allerdings ein Vogel


Mit Entenfuß UND Schnabel bleibt es ein Vogel...


Diese beiden sind selbstverständlich in der gleichen Kategorie gelandet (Vogel)



Zum Schluß noch ein Bild aus dem "Auto" Album. Hätte auch zu Hund gepaßt: Sun dog. Das erste mal, daß ich welche gesehen habe seitdem ich weiß, wie die heißen. Diese hochkant-Regenbögen mit verkehrter Farbreihenfolge.... Wie auch immer die auf deutsch heißen...